Informelles Lernen - Englisch lernen ohne lästige Vokabel- und Grammatik-Übungen!

 

Englisch - eine Sprache, die weltweit von nahezu 350 Millionen Muttersprachlern und insgesamt fast 1,5 Milliarden Menschen gesprochen wird. Letzteres entspräche in etwa der 20-fachen Bevölkerung Deutschlands! Nicht umsonst nennen wir Englisch gerne eine “Weltsprache”, denn nach der chinesischen Sprache ist Englisch die meist gesprochene Sprache der Welt! Doch wie sooft im Leben will eine Sprache zunächst erlernt werden.

Aber wie lerne ich, Englisch nicht nur gut zu verstehen, sondern auch, mich verständlich darin zu äußern ohne täglich fleißig Übungen und Vokabeln zu pauken? Natürlich kommst du um diesen Teil des Lernens nicht drum herum, doch unterbewusstes Lernen, auch informelles Lernen genannt, kann dir das Erlernen der englischen Sprache deutlich erleichtern. Und was noch viel besser ist: Du kannst selber Einfluss darauf nehmen! Die folgenden Tipps sollen dir den Weg hierzu ein wenig erleichtern und im Erlernen der Sprache eine kleine Stütze sein. Jeder der 5 Unterpunkte kann im Alltag und einfach nebenher angewendet werden. 

  1. Ganz altmodisch: Ein dir bereits in seiner Handlung bekanntes Buch einfach mal auf Englisch lesen! Bücher sind heutzutage nicht mehr allzu teuer und in der Regel auch relativ einfach und schnell zu beschaffen. Ist dir die Handlung bekannt, kannst du deinen Fokus hier nahezu gänzlich auf die Anwendung der Sprache richten! Beispielsweise kannst Du so auch vermehrt auf die Rechtschreibung der Wörter achten!
  2. Weltweite Medien nutzen: Weltweit wichtige Nachrichten verbreiten sich natürlich in nahezu allen Sprachen. Warum also nicht auch mal Nachrichten auf Englisch wahrnehmen? Ein aktuelles Beispiel: Der britische Prinz Harry wird im Frühjahr heiraten. Die Nachricht wird von den englischen Medien ganz im Sinne einer Traumhochzeit in allen Formen und Farben verbreitet. In so einem Fall kannst du die in Deutschland wahrscheinlich ähnlich gefeierte Nachricht ja auch mal auf Englisch verfolgen - beispielsweise über Online-Zeitungsartikel britischer Zeitungen oder Fernsehsender wie BBC!
  3. Lieblingsfilm mal anders: Viele Menschen haben einen Lieblingsfilm. Du auch? Super! Denn meistens gibt es davon auch englisch-sprachige Versionen, bei denen Du nach Belieben auch Untertitel dazu laufen lassen kannst. Bereits bekannte Zitate kannst du so nun auch auf Englisch nachempfinden und verstehen. Außerdem kann man hier besonders auf die “normale” (Alltags-)Anwendung der Sprache achten!
  4. Handy umstellen!: Hilfreich kann es auch sein, dein Handy auf Englisch umzustellen. So erscheinen die App-Namen, Benachrichtigungen oder auch Uhrzeit und Datum nun in englischer Sprache (Bsp.: Taschenrechner = Calculator oder 3. September = September 3rd...)
  5. Aktiv Songtexte hören!: Englisch-sprachige Songtexte zu verstehen kann manchmal ganz schön schwer sein. Hättest du z.B auf Anhieb verstanden, was im Survivor-Klassiker Eye of the Tiger gesungen wird? Wenn nicht, keine Sorge, du bist nicht allein. Aber aktiv versuchen zu verstehen, was gesungen wird und sich ggf. darüber schlau zu machen kann durchaus helfen, die englische Sprache (und teils auch die Kultur!!) zu verstehen. Außerdem ist es doch cooler, den Text korrekt “mitzugröhlen”, anstatt irgendeinen Mischmasch aus Buchstaben, der den Text bestmöglich zu imitieren versucht zu singen, oder?  (jp)

Hausaufgaben und Lernen: Das tägliche Drama

Tägliche Hausaufgaben und häusliches Lernen können ein echtes Drama für Familien darstellen:  

Beim Erledigen bzw. beim „Vorsichherschieben“ der Hausaufgaben erleben Schüler, aber auch ganze Familiensysteme die unterschiedlichsten Gefühle: Stolz, Zufriedenheit, Glücksgefühle, Trauer, Wut, Scham, Angst, Hilflosigkeit  …

Zu den je unterschiedlichen Gefühlen entwickeln Schüler, aber auch ganz eigene (altbekannte) Strategien: 

  • Hausaufgaben werden ganz schnell hingeschmiert bzw. gar nicht erst gemacht
  • Beim Lernen wird nur kurz drüber gelesen ohne den Inhalt zu durchdringen 
  • Die Vor- und Nachbereitungsarbeiten für die Schule werden  verleugnet oder auch den ganzen Tag ungelöst vor sich hergeschoben
  • Eltern fordern über Stunden  ihre Kinder auf die Hausaufgaben / Lernen endlich zu machen
  • Kinder fordern ihre Eltern auf die Hausaufgaben für sie  zu erledigen 
  • Andere Familien müssen kontaktiert werden, um überhaupt das Ausmaß der Hausaufgaben zu erfassen

Gerade, wenn die Hausaufgaben- und Lernsituation nicht so gut klappt, kommt es oft zu hässlichen Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten (Kind – Eltern – Lehrer – Geschwister …). Und das dann oft täglich, weil ja fast jeden Tag neue Hausaufgaben / Lernaktivitäten mit nach Hause gebracht werden.  So spielt das Thema eine große Rolle in unseren familiären Beziehungen, ob wir wollen oder nicht!

In meinem Hausaufgaben/Lernseminar wollen wir gemeinsam Muster entdecken, die Ihnen das Leben schwer machen, um dann Strategien entwickeln, wie Sie zusammen mit ihren Kindern dieses Muster positiv durchbrechen können, um somit einen anhaltenden Effekt für die Hausaufgabensituation Ihres Kindes zu erzielen.

Mit Spaß und Humor setzen wir uns mit dem unangenehmen Thema auseinander, damit sie bei Ihrem weiteren „ Job“ als Hausaufgabenbetreuer und Lernassistenten entlastet sind.

 

Wir werden in einer Kleingruppe (max. 6 Eltern) an vier aufeinanderbauenden Terminen zusammen arbeiten (je 90 min): 

 

Termine: 

14.11.18 (nur Eltern)

21.11.18 (nur Kinder)

28.11.18 (Eltern und Kinder)

23.01.19 (nur Eltern)

 

Kosten:  80,00 € pro Familie

 

Ich freue mich, wenn Sie sich auf das Thema einlassen und den Kurs für sich nutzen!

Johanna Schmotz 

(Mutter, Sonderpädagogin und systemische Familientherapeutin)


Jahrgangsstufentests 2018

Jahrgangsstufentests an Gymnasien

Jahrgangsstufentests an Realschulen


Gute Wünsche zum neuen Schuljahr

Die Sommerferien waren herrlich, mit Sonnenschein und viel freier Zeit!

 

Aber schon Wilhelm Busch wusste:

Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss!

 

Für das neue Schuljahr wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern:

Lust zum Lernen, Freude am Neuen,

Spaß mit Schulfreunden, Geduld für Lehrer, Hunger aufs Pausenbrot und Kreativität für die Freizeit!


Ferientermine Schuljahr 2018/2019